Anne Kleiner und Ann-Sophie Reiser berichten im Gespräch mit Bettina Sluzalek über die Nachhaltigkeitsstrategie von Theater der Welt in Frankfurt am Main/Offenbach 2023.
Ein Podcast über Theater und ihre Räume.Mit den Häusern der Preisträger*innen des Theaterpreis des Bundes 2026.
Mehr erfahren
Zoë Svendsen plädiert mit ihrem Verständnis einer Klimadramaturgie dafür, künstlerische Ziele und die Verantwortung für Mensch und Umwelt zusammenzudenken.
Mehr erfahren
Künstlerische Beschwörungen von Fürsorge (Care) positionieren sich aktuell als radikale Alternativen zur Krise der sozialen Reproduktion. Antonia Rohwetter geht dem Potential von Care-Praktiken in den darstellenden Künsten kritisch nach.
Mehr erfahren
Dr. Olusola John über die ITI-Dialogreihe "Partners in or off the Ship? Raum schaffen für den Dialog über internationale Partnerschaften"
Mehr erfahren
Aktivistin Alex D. Loo über die Notwendigkeit kollektiver Fürsorge, Angst als Resource und den Umgang mit Konflikten.
Mehr erfahren
In Ukhona Ntsali Mlandus Perspektive auf umweltbezogene Nachhaltigkeit stehen Begriffe wie Solidarität, Fürsorge, Gastfreundschaft und Gerechtigkeit im Mittelpunkt.
Mehr erfahren
Prof. Dr. Leonard A. Cruz erarbeitet in diesem Artikel einen Vorschlag für einen interaktiven Workshop.
Mehr erfahren
Dora Yuemin Cheng beleuchtet die neue Generation chinesischer Theaterkünstlerinnen und ihre Verflechtung mit der digitalen Realität in China.
Mehr erfahren
Die russische Kritikerin Alla Shenderova befragt sich und Kolleg:innen im Exil und in Russland nach einer möglichen Zukunft und was es heißt, jetzt russisch zu sein.
Mehr erfahren
Der ukrainische Theaterregisseur und Dramatiker Oleksandr Seredin erzählt von seinen Erfahrungen im Krieg und wie es seine Einstellung zum Theater und sich selbst verändert hat.
Mehr erfahren
Gemma Pörzgen, Journalistin mit Osteuropa-Schwerpunkt, reflektiert über die Rolle von Theatern in Zeiten des Krieges - sowohl in der Ukraine als auch in Deutschland.
Mehr erfahren
Ozi Ozar betrachtet die Revolution im Iran und die Erwartungen an das Leben im Exil. Nicht zuletzt werden auch die deutschen Kulturinstitutionen herausgefordert.
Mehr erfahren